Deutsche Redaktion

Spenden für einen guten Zweck

25.01.2026 12:30
In Polen hat das 34. Finale des Großen Weihnachtlichen Wohltätigkeitsorchesters (WOŚP) begonnen. In diesem Jahr werden Spenden für die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Verdauungstrakts bei Kindern gesammelt. Tausende Freiwillige sind landesweit auf den Straßen unterwegs und sammeln Geld in Spendendosen. Begleitet wird die Aktion von zahlreichen Veranstaltungen sowie Online-Auktionen.
34. Finał WOŚP
34. Finał WOŚPWOŚP/Facebook

Unter den Angeboten ist ein Besuchstag in der deutschsprachigen Redaktion des Auslandsdienstes des Polnischen Rundfunks (PRdZ). Die Gewinnerin oder der Gewinner kann die Arbeit der Redaktion begleiten, Einblicke in die Produktion der Programme für das deutschsprachige Publikum erhalten und selbst erste (oder zweite) Erfahrungen vor dem Mikrofon sammeln. Die Auktionen enden am 9. Februar 2026 um 14.00 Uhr.

Nach Angaben der Stiftung hat WOŚP in den vergangenen 33 Jahren insgesamt mehr als 2,6 Milliarden Złoty (rund 600 Millionen Euro) gesammelt. Mit den Mitteln wurden bislang fast 81.000 medizinische Geräte für polnische Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen angeschafft.

Beim letzten Finale im Januar 2025 kam eine Rekordsumme von etwa 289 Millionen Złoty zusammen. Der diesjährige Spendentag am 25. Januar steht unter dem Motto „Gesunde Bäuchlein unserer Kinder“. Bereits im Verlauf des Tages wurden mehr als 34 Millionen Złoty gespendet.


IAR/jc

 

 

Polens größte Benefizaktion startet am 25. Januar

19.01.2026 10:08
Die Vorbereitungen für die Benefiz-Auktion des Großen Orchesters der Weihnachtlichen Hilfe (WOŚP) sind fertig. Das große Spendenfinale findet am 25. Januar statt. Wie der Gründer der Wohltätigkeitsorganisation Jerzy Owsiak am Samstag in Warschau mitteilte, beteiligen sich in diesem Jahr 1681 Organisationsstäbe in Polen und weltweit sowie rund 120.000 freiwillige Helferinnen und Helfer.

Owsiak: „Die Polen sind mit uns“

23.01.2026 10:33
Kurz vor dem 34. Finale der Großen Orchester der Weihnachtshilfe (WOŚP) sieht deren Gründer und Vorsitzender Jerzy Owsiak keinen Bedarf mehr, die Polen um Unterstützung zu bitten. „Es braucht keine Appelle mehr, damit die Menschen mit uns spielen. Die Polen sind mit uns“, sagte Owsiak der polnischen Nachrichtenagentur PAP.