Die 43-Jährige tritt die Nachfolge von Marcin Wiącek an, dessen fünfjährige Amtszeit am Donnerstag endet.
Vor der Abstimmung erklärte Gregorczyk-Abram, die polnische Verfassung sei die Grundlage für den Schutz der Menschenrechte. Das Amt der Bürgerrechtsbeauftragten müsse „ein Ort des Dialogs“ sein. Sie kündigte an, die Rechte aller Bürgerinnen und Bürger unabhängig von ihren politischen Überzeugungen zu verteidigen und die Arbeit der Behörde landesweit bürgernäher zu gestalten.
Zu ihren Schwerpunkten zählen nach eigenen Angaben der Abbau überlanger Gerichtsverfahren sowie der bessere Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen. Gregorczyk-Abram erklärte, sie habe mehr als zwanzig Jahre lang Menschen vor Gericht vertreten und sich für diejenigen eingesetzt, die vom Staat im Stich gelassen worden seien.
IAR/jc