„Pole zu sein, ist etwas Großartiges. Darauf kann man stolz sein“, sagte Kidawa-Błońska bei der Eröffnung. Polen verfüge über starke Wurzeln und eine reiche Geschichte. Eine gute Zukunft könne entstehen, wenn die Menschen zusammenhielten und solidarisch handelten.
Das zweite weltweite Treffen der jungen Polonia findet bis zum 26. Juli auf dem Campus der Warschauer Naturwissenschaftlichen Universität (SGGW) statt. Die Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren nehmen an Diskussionsrunden, Workshops und Begegnungen teil. Ziel der Veranstaltung ist es, den Austausch unter jungen Menschen polnischer Herkunft zu fördern und ihre Bindung an Polen zu stärken.
Auf dem Programm stehen unter anderem Gespräche mit Außenminister Radosław Sikorski über die Rolle der Polonia bei der Gestaltung des Polenbildes im Ausland sowie Diskussionen mit dem aus belarussischer Haft freigelassenen Vertreter der polnischen Minderheit Andrzej Poczobut. Außerdem sind Veranstaltungen zu Sprache, Literatur, Wirtschaft, künstlicher Intelligenz, Studium und Unternehmensgründung in Polen geplant.
IAR/jc