Historikerin und Holocaustforscherin Dr. Katrin Stoll (links) mit ihren Podiumsteilnehmern Dr. Kamil Kijek und Dr. Karilina Panz.fot. © Arkadiusz Łuba
Anlässlich seines 80. Gründungsjahrestages und im Vorfeld der neuen Sonderausstellung „1945. Kein Ende, kein Anfang“ im Museum der Geschichte der Polnischen Juden POLIN in Warschau organisierte das Jüdische Historische Institut (ŻIH) die Konferenz „Das polnische Judentum will und wird leben“ . Die Konferenz setzte sich vordergründig mit den Aktivitäten des Zentralkomitees der Juden in Polen für jüdische Kinder in den ersten fünf Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg auseinander. Arkadiusz Łuba sprach mit Dr. Katrin Stoll, Historikerin und Holocaustforscherin, die einen Konferenzpanel geleitet hat.
Banner der Konferenz „Żydostwo polskie chce i będzie żyć“ (Das polnische Judentum will und wird leben)
Banner der Sonderausstellung „1945. Nie koniec, nie początek“ (1945. Kein Ende, kein Anfang) im Museum der Geschichte der Polnischen Juden POLIN in Warschau.
Blick in die Sonderausstellung „1945. Nie koniec, nie początek“ (1945. Kein Ende, kein Anfang) im Museum der Geschichte der Polnischen Juden POLIN in Warschau, fot. © Arkadiusz Łuba
Umschlag des Buches „Nie koniec, nie początek“ von Anna Bikont, © Wydawnictwo Czarne 2025