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Polin einziges Todesopfer nach Anschlag auf CSD-Parade in Berlin

28.07.2026 06:00
Die Frau, die am Samstag bei einem Angriff auf Teilnehmer der CSD-Parade in Berlin getötet wurde, war polnische Staatsbürgerin. Das teilte Berlins Bürgermeister Kai Wegner mit. Die Frau hielt sich gemeinsam mit ihrer Tochter in der Stadt auf.
Das einzige Todesopfer des Anschlags vom Samstag in Berlin war eine polnische Staatsbrgerin. Das teilte Berlins Regierender Brgermeister Kai Wegner mit. Am Samstagabend (25.07.) ist ein Kleintransporter, gesteuert von einem Deutschen libanesischer Herkunft, im Berliner Tiergarten in eine Menschenmenge gefahren.
Das einzige Todesopfer des Anschlags vom Samstag in Berlin war eine polnische Staatsbürgerin. Das teilte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner mit. Am Samstagabend (25.07.) ist ein Kleintransporter, gesteuert von einem Deutschen libanesischer Herkunft, im Berliner Tiergarten in eine Menschenmenge gefahren. EPA/FILIP SINGER

Das einzige Todesopfer des Anschlags vom Samstag in Berlin war eine polnische Staatsbürgerin. Das teilte Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner mit. Abdul B. war mit einem Auto in die Teilnehmer der Pride-Parade gefahren und griff sie anschließend mit einem Messer an. Dabei wurden 29 Menschen verletzt. Kai Wegner hat den Leiter der polnischen Botschaft in Berlin, Jan Tombiński, über den Tod der Polin informiert und sprach ihm zugleich sein Beileid aus. Bestätigt wurde die Information auch vom Sprecher des polnischen Außenministeriums, Maciej Wiewiór. „Wir sprechen der Familie und den Angehörigen der Verstorbenen unser aufrichtiges Beileid aus“, erklärte er. Der polnische Generalkonsul in Berlin steht nach Angaben des Außenministeriums in Kontakt mit den deutschen Behörden. Er soll der Familie der Verstorbenen zudem die notwendige konsularische Unterstützung gewährleisten.

Am Samstagabend (25.07.) ist ein Kleintransporter, gesteuert von einem Deutschen libanesischer Herkunft, im Berliner Tiergarten in eine Menschenmenge gefahren. Von den 29 Verletzten befinden sich drei in einem schweren Zustand. Ihr Leben ist jedoch inzwischen außer Gefahr. Abdul B. war im Mai wegen der Vorbereitung staatsgefährdender Straftaten zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Er soll auch zweimal versucht haben, sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ anzuschließen. 

PAP/dziennik/ps

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